Kürbissuppenrezepte gibt es wohl zur Genüge, jeder macht sie anders und irgendwie sind sie doch fast immer lecker. Um dem Netz ein weiteres Suchergebnis zu den Suchworten „Kürbissuppe Rezept vegan“ zu geben, hier mal meine Version.

Man benötigt:

1 Kürbis (Hokkaido natürlich)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 getrocknete Chili
1 mittelgroßes Stück Ingwer (je nach Geschmack)
1 Liter Gemüsebrühe
Sojasahne zum Abschmecken
Salz und Pfeffer zum Abschmecken

So geht’s:

Den Hokkaido halbieren und entkernen. Schälen ist nicht nötig, aber wer möchte, kann das natürlich tun. Den Kürbis grob würfeln. Die Zwiebel und den Ingwer ebenfalls grob würfeln und in einem großen Topf glasig dünsten. Den Kürbis, die Chili und den Knoblauch dazugeben und leicht anbraten. Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen und so lange bei mittlerer Hitze garen, bis der Kürbis schön weich ist (so ca. 30 Minuten). Alles mit einem Stabmixer zu einer sähmigen Suppe pürieren.

Mit der Sojasahne, Salz und Pfeffer abschmecken. Kleiner Hinweis: Die Sojasahne schmeckt am besten, wenn sie einmal aufgekocht wurde. Also die ganze Suppe am besten nochmal kurz aufkochen lassen. Wer den Sojabeigeschmack nicht mag, kann auch einfach Hafersahne nehmen.