Ein kurzes Vorwort zum Thema Soja: Veganer sind nicht für das Abholzen des Regenwalds verantwortlich

Dank der Schleichwerbung von Attila Hildmann bin ich seit einiger Zeit auch im Besitz eines Spiralschneiders. Und seitdem bin ich regelrecht süchtig nach Zucchini-Nudeln. Ich hätte nicht gedacht, dass die so lecker sind. Schneller kann man kaum kochen, es schmeckt gut und ist gesund. Natürlich kann man auch ohne Spiralschneider loslegen, man kann z.B. einen Sparschäler nehmen oder die Zucchini von Hand in feine Streifen schneiden. Nicht wundern, die Nudeln sehen am Anfang nach sehr viel aus, fallen dann aber schnell zusammen und man ist froh, wenn man doch etwas mehr gemacht hat 😉

Man benötigt:

4 Zucchinis
2 Karotten
1 Packung Räuchertofu (bei mir wie immer von Taifun)
2 EL Öl
1 EL Sesam

So geht’s:

Den Tofu in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden und in Öl von beiden Seiten kross anbraten. Den Sesam dazugeben und den Tofu mehrmals darin wenden.

Die Zucchini und die Möhren in feine Streifen schneiden oder eben den Spiralschneider nehmen 🙂 Mit etwas Öl in eine große Pfanne geben und bei mittlerer Hitze garen. Dabei muss jeder selbst rausfinden, wie durchgegart die „Nudeln“ sein sollen. Ich mag sie gerne noch sehr bissfest. Das dauert ungefähr 4 Minuten.