Gestern habe ich mich zum ersten Mal an vegane Pralinen gewagt. Keine Ahnung, wieso ich da nicht früher drauf gekommen bin. Wahrscheinlich habe ich immer geahnt, was für eine Arbeit das ist. Aber sie lohnt sich!

Das Rezept habe ich vom Veganitäten-Blog abgeschaut und nur ein ganz kleines bisschen verändert. Ich fasse es euch hier mal zusammen, aber bitte schaut auch dort vorbei, denn die Rezepte sind einfach genial!

Man benötigt:

100ml Hafer Cuisine (Soja Cuisine geht auch, Hafer hat für mich aber nicht diesen seltsamen Beigeschmack, den Soja oft hat)
2 EL Gries
40g Margarine (Alsan hat einen tollen butterähnlichen Geschmack)
40g Zucker
60g Kokosraspel
etwa 100g dunkle Kuvertüre
2 EL Rum

So geht’s:

Die Sahne zusammen mit dem Zucker und der Margarine in einem Topf erwärmen bis die Margarine geschmolzen ist und sich der Zucker aufgelöst hat. Den Gries dazugeben, kurz aufkochen lassen und von der Herdplatte nehmen. Die Kokosraspel und den Rum unterrühren und alles abkühlen lassen bis eine knetbare Masse entsteht. Kleiner Tipp: Wenn ihr die Masse in einen Gefrierbeutel füllt, könnt ihr sie im Gefrierfach schneller abkühlen und bald weiterarbeiten.

Die Kuvertüre schmelzen. Aus der Kokosmasse kleine Kugeln formen und in die Kuvertüre tunken. Zum Abkühlen auf ein mit Folie bedecktes Brett oder einen Teller legen und zum Schluss alles in den Kühlschrank stellen. Die Pralinen kühlen auch bei Zimmertemperatur ab, aber im Kühlschrank geht es schneller und sie werden richtig fest.

Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.