Vom gebratenen Reis ist leider einiges an Reis übrig geblieben. Deshalb gab es am nächsten Tag improvisierte Reisbratlinge. Sie halten noch nicht perfekt zusammen, aber wenn man ein bisschen vorsichtig wendet, bleiben sie in Form. Schmecken tun sie so oder so sehr gut! Dazu gab es Rosenkohl mit einer Sahnesoße, das Rezept dazu folgt demnächst.

Man benötigt:

2 Portionen gekochten Reis (so viel, wie man eben essen will)
3 – 4 getrocknete Tomaten
1 mittelgroße Zwiebel
Gewürze nach Belieben (ich nehme gerne Paprika und Gyrosgewürz, das schmeckt auch vegetarisch sehr gut 😉 )
2 EL Sojamehl
4 EL Paniermehl

So geht’s:

Die Tomaten in feine Streifen schneiden und 2 Minuten in heißem Wasser aufweichen. Die Zwiebel fein würfeln. Die Tomaten abtropfen und zusammen mit den Zwiebeln und allen anderen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen. In einer Pfanne Öl erhitzen (am besten Raps oder Sonnenblume). Die Reismasse in der Hand zu Bratlingen formen. Zum Schluss richtig fest andrücken. Je fester man sie andrückt, desto besser halten sie zusammen. In der Pfanne von beiden Seiten goldbraun anbraten.