Gemüsenudeln sind wohl seit den Büchern von Attila Hildmann erst so richtig bekannt geworden. Vor allem die Low-Carb-Befürworter schwören darauf. Ich mag sie einfach, weil sie lecker sind. Bisher gab es sie entweder aus Zucchini oder Karotten – etwas anderes hat mein Gefu Spiralschneider nicht gepackt. Zum Geburtstag bekam ich dann aber den Lurch Spriali und seitdem bin ich nicht mehr zu halten. Ob Rettichspiralen als kleiner Snack, fein geschnittener Fenchel oder schöne Gurkenscheiben, mit dem Lurch ist eigentlich fast alles möglich. Natürlich auch Karotten- oder Zucchininudeln.

Auf der Suche nach einer neuen Idee, was ich noch alles mit Steckrüben anfangen könnte, kam mir der Spirali in den Sinn. Wieso nicht mal Steckrübennudeln? Das Ergebnis war so lecker, dass es die nun im Winter wohl sehr oft geben wird.

Steckrübennudeln mit Tomatensoße
 
Arbeitszeit
Kochzeit
Zeit gesamt
 
Autor:
Portionen: 2
Zutaten
  • 1 mittelgroße Steckrübe (ca. 400 g)
  • 400 ml passierte Tomaten
  • 1 EL Öl
  • 1 TL gehackter Oregano
  • 1 TL gehackter Thymian
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Peperoni
  • 2 getrocknete und eingelegte Tomaten
Zubereitung
  1. Knoblauch schälen und zusammen mit der Peperoni fein würfeln. In Öl andünsten.
  2. Passierte Tomaten dazugeben, mit Oregano, Thymian und Salz würzen. Aufkochen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  3. Die Steckrübe schälen und mit dem Spirali zu dünnen Nudeln schneiden. In einer hohen Pfanne oder Topf bei mittlerer Hitze garen (ca. 3 - 5 Minuten).
  4. Eingelegte Tomaten in Streifen schneiden, zu den Steckrübennudeln geben. Kurz mit andünsten.
  5. Mit Tomatensoße servieren.