Man benötigt:

250 g Räuchertofu
5 EL Raps- oder Sonnenblumenöl
Reichlich Olivenöl
1 Zweig Rosmarin
1 Zehe Knoblauch (geht auch ohne)
4 – 5 kleine Kartoffeln
1/2 Hokkaido
2 TL Meersalz oder 1 große Prise Salz

So geht’s:

Den Räuchertofu in Stifte schneiden (ähnlich wie dicke Pommes). In dem Öl mit dem Rosmarinzweig und dem Knoblauch marinieren und auf die Seite stellen.

Den Kürbis in grobe Stücke schneiden, so, dass sie gerade noch in den Mund passen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit etwas Öl beträufeln.  Bei ca. 200 ° ca. 30 Minuten garen. Je nach Ofen kann es auch mal schneller gehen oder länger dauern.

Die Kartoffeln im Dampfgarer (10 Minuten) oder Topf (15 Minuten) vorgaren. So brauchen sie im Ofen nicht ewig. Die Kartoffeln auf ein weiteres Backblech legen (oder zum Kürbis geben) und kurz etwas „anquetschen“ – also schlicht und einfach plattdrücken. Mit reichlich Olivenöl beträufeln, da die Kartoffeln sonst ziemlich trocken werden. Zum Kürbis in den Ofen und in ca. 15 Minuten backen. Am besten kommt das Blech mit dem Kürbis ganz nach unten, die Kartoffeln auf die mittlere Schiene. So werden sie etwas kross, während der Kürbis gart.

Den Tofu nun in einer Pfanne von allen Seiten in der Marinade kross anbraten.

Wenn die Kartoffeln fertig sind, am besten mit grobem Meersalz bestreuen, ansonsten ganz normal salzen.