Wie immer benötigt man zuerst einmal einen Nudelteig. Um grüne Ravioli zu bekommen, mixt man 2 Blätter Mangold (ohne Stiel) ins Wasser, mit dem man den Nudelteig macht. Am Geschmack ändert das nicht viel, aber es sieht einfach schöner aus. Man kann natürlich auch Basilikum oder Spinat nehmen.

Während der Teig ruht, kann man sich um die Füllung kümmern.

Man benötigt:

1/2 Hokkaido
1 kleine Zwiebel
2 Blätter Mangold
2 getrocknete Tomaten
1 EL Olivenöl

So geht’s:

Den Hokkaido schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Die getrockneten Tomaten in heißem Wasser einweichen. Den Mangold in Streifen schneiden. Die Zwiebel im Olivenöl andünsten und den Kürbis dazugeben. Alles ca. 15 Minuten gut durchgaren. Je kleiner die Kürbiswürfel sind, desto schneller geht es. Den Mangold dazugeben und ca. 5 Minuten mitgaren. Die Tomaten aus dem Wasser nehmen und zusammen mit dem Kürbis, dem Mangold und der Zwiebel in einem Mixer zu einem groben Püree mixen. Es dürfen ruhig ein paar Stücke dabei sein.

Den Teig dünn ausrollen (er sollte noch stabil sein, da er die Füllung halten muss, aber gleichzeigt so dünn, dass man keinen Teigkloß im Mund hat – das ist Übungssache, aber man findet es schnell raus). Am besten geht das natürlich mit einer Nudelmaschine, aber man kann auch ein einfaches Nudelholz nehmen. Der Teig sollte so elastisch sein, dass er nicht auf der Unterlage kleben bleibt.

Zur Frage, wie man Ravioli am besten formt, bemühe ich immer wieder YouTube. Es gibt zig Möglichkeiten und am besten findet man die heraus, die man am besten hinbekommt. Ich nehme immer eine längere Teigplatte, gebe die Füllen darauf, und schlage dann die eine Hälfte des Teigs über die andere. Dann steche ich die Ravioli aus und drücke sie am Rand fest.

Wenn man alle fertig hat, gibt man die Ravioli in siedendes Wasser bis sie an der Oberfläche schwimmen. Danach kann man sie z.B. mit getrockneten Tomaten und Olivenöl servieren.